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Wie süss das Leben doch ist (sein könnte).

Abendliche Strandidylle auf Kho Samui.

Marchese Antinori Chianti Classico Riserva 2007 – ein feines Tröpfchen.

Produktfoto einer Weinflasche mit Ambi-Light

Bahnhofsnostalgie: Zürich-Wiedikon.

Als ich gestern an ein Briefing für ein Fotoshooting zu einem Kunden in Zürich-Wiedikon reiste, kam ich am gleichnamigen SBB-Bahnhof vorbei. Schon tausendfach seit meiner Kindheit sah ich diesen Bahnhof von aussen, aber noch nie war ich drin, es ergab sich einfach nie. Diese Haltestelle ist ja auch nicht gerade der wichtigste Verkehrsknotenpunkt in Zürich. Eröffnet worden sein soll der Bahnhof Wiedikon bereits 1875, wie Wikipedia zu berichten weiss.

Da ich ein paar Minuten zu früh vor Ort war, ergriff ich die Gelegenheit, mir diesen Bahnhof einmal von innen anzusehen. Und, was soll ich sagen, ich fühlte mich irgendwie in längst vergangene Zeiten zurückversetzt. Ja es kam sogar nostalgische Gefühle auf. Besonders beeindruckt hat mich die antike, direkt auf die hohe Innenwand aufgemalte Jelmoli-Werbung. Das «Feeling» in diesem Bahnhof ist anders als bei allen anderen Bahnhöfen in und um Zürich, die ich kenne. Die Bauweise, die Art der Beschriftungen, die ganze Haptik dieses Bahnhofs. Wo heute ein Kaffeebetrieb drin ist, muss früher die Wartehalle gewesen sein. Und wo heute ein Kiosk seine Geschäfte macht, waren wohl die Bahnhofsschalter. Wirklich wissen tue ich das aber nicht.

Eine schöne Sammlung alter Fotografien dieses Bahnhofs findet man beim Heimat- und Ortsmuseum Wiedikon. Und dass der Bahnhof Wiedikon der einzige Schweizer Reiterbahnhof sei, habe ich auf dieser Seite erfahren. Schon interessant, was man im Netz so alles in Erfahrung bringen kann.

Jedenfalls war mir das, was ich sah, ein «4 Bilder in 60 Sekunden» Shooting mit dem iPhone wert. Die vier Fotos seht ihr in diesem Beitrag als kleine Collage. Weitere Bilder aus meiner iPhonetography-Serie sind im gleichnamigen Flickr-Album zu finden.

Die nächsten Termine für Fotokurse nicht verpassen!

Die nächsten Fotokurse stehen an. Nicht verpassen und am besten jetzt gleich anmelden:

  • 29.2.: Digitalfotografie Grundlagen – noch wenige Plätze frei
  • 6.3.: «Zurich by Night» Fotowalk – noch wenige Plätze frei
  • 7.3.: Fotopraxis Kompakt – noch einige Plätze frei
  • 21.3.: Bilder sehen und gestalten – noch einige Plätze frei

Wie immer werden die Fotokurse kurzweilig, und dank tollen Teilnehmenden sympathisch und humorvoll. Wer ist noch dabei?

Details & Anmeldung

World Press Photo of the Year 2011

Der spanische Fotograf Samuel Aranda gewinnt heute mit diesem Foto den World Press Photo of the Year Wettbewerb – das beste Pressefoto aus dem Jahr 2011. Er wurde 1979 in Santa Coloma de Gramanet bei Barcelona geboren und begann im Alter von 19 als Fotojournalist für Zeitungen wie «El Pais» oder «El Periodico de Catalunya» zu arbeiten.

Sein Foto zeigt eine im Tschador verhüllte Frau, die einen verwundeten Kämpfer im Arm hält. Das Foto entstand in einer zum Krankenhaus umfunktionierten Moschee in Sanaa (Jemen) am 15. Oktober 2011 während Protesten. «Es steht für den Jemen, Ägypten, Tunesien, Libyen, Syrien und für alles, was im Arabischen Frühling passiert ist», erklärte Koyo Kouoh von der World-Press-Jury bei der Bekanntgabe des Siegerfotos in Amsterdam.

Eis und Autowaschen: Eine Hassliebe?

Kürzlich entdeckt an einer Tankstelle in Oftringen/AG, Schweiz. Diese und weitere iPhonetography-Bilder sind im Album «iPhonetography – 365 days» bei Flickr zu finden.

Neues Album «Snapshots – Geknipse»

Kennt ihr mein neues Flickr-Album «Snapshots – Geknipse» schon? Ich veröffentliche dort Bildideen aus allen möglichen fotografischen Bereichen. Es ist Fotos, die nicht im Zusammenhang mit einem Auftrag entstanden, sondern auf Spaziergängen, Wanderungen oder einfach im Vorbeigehen. Ein Link zu diesem Album findet sich ab sofort fix in meinem Blog unter «Links» (oben links im Blog). Ach ja, übrigens, nicht zu vergessen: Die nächsten Daten zu meinen Fotokursen sind hier zu finden. Ich wünsche allseits gut Licht und viel Spass an der Fotografie.

Bitte um Mithilfe, einen Miele Staubsauger zu gewinnen! :-)

Ich brauche einen neuen Staubsauger, und entschied mich für einen “Cat & Dog” von Miele. Beim googeln der technischen Eigenschaften stiess ich auf einen Foto-Wettbewerb, wobei man ein Foto seines Haustiers vom Publikum bewerten lassen kann. Das Bild mit den meisten Stimmen gewinnt den (von mir so sehr gewünschten) Staubsauger.

Nun meine BITTE an euch: Stimmt für das Foto “Lea+Mira” in diesem Wettbewerb:
http://www.miele-catdog.ch/de/waehlen.php?detail=1198

WICHTIG: Bitte auf den Bestätigungslink klicken, den ihr von Miele per Mail bekommt. Nur dann ist eure so geschätzte Stimme wirklich registriert. Miele garantiert schriftlich, dass eure Mail-Adresse nur zur Sicherheit im Zusammenhang mit diesem Wettbewerb benutzt wird. Merci!!

VIELEN HERZLICHEN DANK! Natürlich lasse ich euch wissen, ob’s geklappt hat. :-)

Damit wird jedes Hörerlebnis zum Genuss.

Hochgenuss bei Schwiegermama.

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Das kleine Wunder für grosse Konzerte.

Photographer photographs a photographer.

Photographer photographs a photographer. by bildwerkstatt
Photographer photographs a photographer., a photo by bildwerkstatt on Flickr.

Kulturgegensätze im HB Zürich.

Kulturgegensätze by bildwerkstatt
Kulturgegensätze, a photo by bildwerkstatt on Flickr.

Frozen Music – Vernissage 30.1.12 in Zürich.

Über den Konzertfotografen Kevin Rechsteiner: «Die Schweizer Kulturfotografie, ob alt oder neu, kann seiner nicht entbehren… Allem resoluten Engagement begegnet er mit Sympathie, aber er misstraut allen ideologischen Slogans und hält sein Bild wertungsfrei. Er will, dass das Kunstwerk die Wahrheit verkündet, und beharrt unermüdlich auf der Sensibilität der Künstler. Wenige Schweizer Fotografen sind so berufen wie er, uns darüber aufzuklären, was von der Ekstase der Konzertfotografie noch fortbrennt.»

Ausstellung im Ziegel Oh La (Rote Fabrik) in Zürich vom 17. Januar 2012 bis 4. März 2012. Die Vernissage ist am 30. Januar 2012 ab 19:00 Uhr. Ich werde dort sein, kommt ihr auch? Details

iPhonetography (125/365): 1 Ort, 3 Bilder.

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Alles neu macht der… Januar!

Kurz vor der Freischaltung steht die neue Homepage von bildwerkstatt.ch, und ihr sollt es schon jetzt erfahren! Ich lege damit mein Blog und meine Homepage auf eine einzige Plattform zusammen, die schon bald unter einer einzigen URL erreichbar sein werden. «Social-centric» soll es sein und die direkte Interaktion mit Kunden und Freunden ermöglichen, was auf der bisherigen Homepage nicht möglich war.

Auf meiner ganz normalen URL www.bildwerkstatt.ch, die zur Zeit noch meine bisherige Homepage beinhaltet, erscheint schon bald, was ihr jetzt noch unter bildwerkstatt.wordpress.com findet. Über (vergleichendes) Feedback, Kritik, Inputs und Vorschläge von euch würde ich mich sehr freuen.

iPhonetography (124/365): Frozen.

Studio 2: Neues Material für die Produktfotografie.

Das Studio 2 wurde mit einem neuen Aufnahmetisch und neuen Lampen ausgerüstet. Jetzt fehlen nur noch die neuen Verdunkelungsvorhänge und ein paar weitere Kleinigkeiten. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit unseren geschätzten Kunden im Bereich Produktfotografie.

Fotograf in Aktion: Volvo Truck.

Neue Nikon D4 ab 16.2.2012 erhältlich.

Die zahlreichen Spekulationen um eine neue Profi-Kamera von Nikon haben endlich ein Ende.

Nachdem Canon bereits letzten Herbst ihre neue Profi-Kamera vorstellte, zieht Nikon nach und stellt heute die neue Nikon D4 vor.

Während Canon die Auslieferung ihres neuen Flaggschiffs auf März 2012 terminierte, soll die Nikon D4 bereits ab dem 16.2.2012 zu einem Preis von CHF 6’998.- (inkl. Mwst., nur Gehäuse, unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich sein.

Man darf gespannt sein, ob die Händler das neue Profi-Gerät auch tatsächlich an Lager haben und somit liefern werden können.

Die Highlights, die Nikon auf ihrer Produktseite zur Nikon D4 hervorhebt:

  • CMOS-Sensor im FX-Format (Vollformat) mit 16,2 Megapixel, schneller Kanal – Datenauslese und Serienaufnahmen mit bis zu 11 Bilder/s im FX-Format.
  • ISO 100 bis 12.800 nach oben erweiterbar bis zu 204.800 (analog zu ISO) und nach unten bis zu 50 (analog zu ISO). Hohes Signal-Rausch-Verhältnis und großer Dynamikumfang.
  • D-Movie mit verschiedenen Bildformaten: zeichnet Full-HD-Filmsequenzen (1080p) im FX- und DX-Format sowie im nativen Full-HD-Format (1920 x 1080) auf. Bietet unkomprimierte HDMI-Ausgabe in voller Auflösung an externe Geräte.
  • Neu entwickelter, äußerst robuster Verschlussmechanismus aus Kevlar/Kohlefaser-Verbundmaterial: auf 400.000 Auslösungen ausgelegt, mit einem Verschlusszeitenbereich von 1/8.000 s bis 30 s und einer kürzesten Blitzsynchronzeit von bis zu 1/250 s.
  • AF-Modul Multi-CAM3500FX mit 51 Messfeldern: einzeln auswählbar oder für eine unterschiedliche Erfassung des Bildfelds mit 9, 21 und 51 Messfeldern konfigurierbar. Messbereich mit Untergrenze bis zu -2 LW (bei ISO 100, 20°C).
  • Die Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 3 mit 14-Bit-A/D-Wandlung und einer Bildverarbeitung mit 16 Bit sorgt für besonders tonwertreiche Bilder.
  • 8 cm (3,2 Zoll) großer LCD-Monitor mit 922.000 Bildpunkten und automatischer Helligkeitssteuerung. Antireflexbeschichtung und umfangreiche Farbwiedergabe.
  • 3D-Color-Matrixmessung III 91.000-Pixel-AE/AF-Sensor mit Gesichtserkennung.
  • Sucher mit einer Bildfeldabdeckung von 100% sowie drei Bildformaten: 5:4-, 1,2-fach- und DX-Format. Mit Suchermaskierung.
  • Filmbildraten: bietet 30p, 25p und 24p und eine maximale Aufnahmedauer von ca. 20 Minuten.
  • Hi-Fi-Audiosteuerung: verfügt über einen Stereomikrofoneingang und einen Audioausgang für externe Kopfhörer, mit denen Sie den Ton sowohl vor als auch während der Aufnahme separat feinabstimmen können. Verfügt außerdem über einen Anschluss für Tonaufnahmen im Linear-PCM-Verfahren.
  • Speichermedien: zwei Speicherkartenfächer. Eines für High-Speed-CF-Karten (UDMA 7) und eines für High-Speed-XQD-Karten mit hoher Kapazität.
  • Wireless-LAN und Ethernet-Unterstützung über den optionalen Wireless-LAN-Adapter WT-4 oder den neuen kompakten Wireless-LAN-Adapter WT-5.

Die Erkenntnis, das sich auf einem Sensor im Kleinbildformat (24×36 mm) nicht Megapixel ohne Ende unterbringen lassen, scheint sich definitiv durchgesetzt zu haben. Eine Top-Bildqualität zu liefern ist am Ende des Tages wichtiger als (unnötig) viele Megapixel. Auch ich ziehe «gute» 16 Megapixel mässigen oder gar schlechten 20, 24, 30 oder noch mehr Megapixeln vor. Dafür gibt es Mittelformatkameras mit grösseren Sensoren, z.B. von Phase One oder Hasselblad.

Man darf auf die ersten Praxistests zur neuen Nikon D4 gespannt sein, wie sie ab Mitte Februar sicherlich zuhauf im Netz zu finden sein werden. Mit welcher Kamera auch immer: Ich wünsche allseits gut Licht und tolle Motive.

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